{"id":10030,"date":"2022-02-20T13:07:00","date_gmt":"2022-02-20T12:07:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museum-re.de\/?p=10030"},"modified":"2024-05-16T13:09:26","modified_gmt":"2024-05-16T11:09:26","slug":"erste-arbeiten-von-madc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/museum\/aktuelles\/erste-arbeiten-von-madc\/","title":{"rendered":"Erste Arbeiten von MadC"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Das beste Kontrastprogramm zum aktuell grauen Februar-Himmel entsteht gerade mit farbigen Glasplatten im Studio Derix. In Taunusstein treffen wir Claudia Walde, bekannt als K\u00fcnstlerin MadC, in einem entscheidenden Augenblick: Ein Jahr lang hat sie intensiv an ihrer Kunst f\u00fcr das Museum Reinhard Ernst gearbeitet, und nun gilt es, die bemalten Leinw\u00e4nde auf Glas zu \u00fcbertragen. Ein wahrhaft magischer Moment und Ausdruck einer vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Weltklasse-Niveau!<\/p>\n<p>MadC stellte dazu Entw\u00fcrfe im Verh\u00e4ltnis 1:2 her. \u201eDamit die Energie eines Bildes zur Wirkung kommt, musste ich auch bei den Leinw\u00e4nden auf eine gewisse Gr\u00f6\u00dfe zur\u00fcckgreifen\u201c, erkl\u00e4rt die K\u00fcnstlerin, die f\u00fcr jedes Werk vorab zwei bis drei Bilder angefertigt hat. Diese Energie und dieses Gef\u00fchl muss das Team bei Derix sp\u00fcren, um das Bild verstehen und kopieren zu k\u00f6nnen. Und genau hier liegt der Zauber.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol  pt-medium pb-medium layout-10-centered  \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9918\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/MadC_16.2.22_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1080\" height=\"1440\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/MadC_16.2.22_2.jpg 1080w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/MadC_16.2.22_2-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/MadC_16.2.22_2-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Die Zusammenarbeit der bekannten K\u00fcnstlerin mit den Glasspezialistinnen und -spezialisten, die f\u00fcr sie nun den Pinsel f\u00fchren und die exakte Farbauswahl treffen m\u00fcssen, ist von gro\u00dfem gegenseitigem Respekt gepr\u00e4gt. In der Vorbereitung erkunden die Glasdesigner die einzelnen Gem\u00e4lde in ihrer Tiefe. Sie untersuchen Malschicht f\u00fcr Malschicht und \u00fcberlegen, wie sie diese als Glaselemente am Schluss optimal zu einem Gesamtwerk zusammenf\u00fcgen k\u00f6nnen. Bei MadC wird dieses \u201ePuzzeln\u201c auf drei hintereinander stehenden Glasw\u00e4nden mit unterschiedlichen Strukturen geschehen und bei der sp\u00e4teren Betrachtung verschiedene Perspektiven erm\u00f6glichen. Gleichzeitig wird dadurch das Werk zur Skulptur und erlaubt auch Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Sehkraft, es mit ihren Sinnen wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Eine Herausforderung waren die starken und leuchtenden Farben, f\u00fcr die MadC bekannt ist. Auf Glas aufgetragen wirken sie komplett anders, als wenn sie eingebrannt sind. Die Expertise des Studio Derix zeigte sich, als sich der Deckel des gro\u00dfen Brennofens hob und den Blick auf die erste gebrannte Glastafel freigab. Was vorher dunkel-violett war, kam als Pink aus der Hitze. Als die Profis die schwere Glastafel aus dem Ofen hoben, hielten alle Umstehenden den Atem an. Auch f\u00fcr MadC war dies ein G\u00e4nsehaut-Moment.<\/p>\n<p>Ob wir auch bei der Montage der fertigen Werke im Museum Reinhard Ernst die Luft anhalten m\u00fcssen, erfahren Sie mit unseren mre-News als erstes.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"content-type":"","_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[22,23],"tags":[],"class_list":["post-10030","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bau","category-kunst"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10030","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10030"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10030\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10031,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10030\/revisions\/10031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}