{"id":31360,"date":"2025-06-26T10:40:41","date_gmt":"2025-06-26T08:40:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museum-re.de\/?p=31360"},"modified":"2026-01-19T22:48:37","modified_gmt":"2026-01-19T21:48:37","slug":"hoehlen-und-malerei-auf-den-spuren-von-helen-frankenthaler-in-altamira","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/museum\/aktuelles\/hoehlen-und-malerei-auf-den-spuren-von-helen-frankenthaler-in-altamira\/","title":{"rendered":"H\u00f6hlen und Malerei: Auf den Spuren von Helen Frankenthaler in Altamira"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-twocol   pb-large   \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-1\">\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-2\">\n\t\t\t\t<h6 style=\"text-align: right;\">Helen Frankenthaler auf einer Reise in der N\u00e4he von Altamira, Baskenland, Spanien, Sommer 1958.<br \/>\nHelen Frankenthaler Foundation Archives, New York. Fotografie wahrscheinlich von Robert Motherwell.<\/h6>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p><strong>Altamira, Nordspanien, 1950er Jahre.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Entgegen der allgemeinen Annahme besteht nicht ganz Spanien aus weiten (und trockenen) Ebenen. Der Norden ist bergig, feucht, \u00fcppig und fast so gr\u00fcn wie Irland. Eine zerkl\u00fcftete K\u00fcstenlinie erstreckt sich bis zum kalten Kantabrischen Meer, stimmungsvoll graue Fluten rollen heran, der Sand warmgelb. Diese Region ist auch eine der am schwersten zug\u00e4nglichen Gegenden des Landes. Helen Frankenthaler wird eine lange Autofahrt zur\u00fcckgelegt haben, um zu einer wichtigen, aber abgelegenen arch\u00e4ologischen St\u00e4tte zu gelangen, den H\u00f6hlen von Altamira.<\/p>\n<p>Was veranlasste eine K\u00fcnstlerin wie Helen Frankenthaler, Altamira in den 1950er Jahren nicht nur ein-, sondern gleich zweimal zu besuchen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die bemalten Decken der H\u00f6hle stammen aus der Altsteinzeit (35.000\u201311.000 v. Chr.) und haben seit ihrer Entdeckung im Jahr 1879 f\u00fcr einige wissenschaftliche Skandale gesorgt: Franz\u00f6sische Arch\u00e4ologen bezweifelten die Echtheit des Fundes durch Marcelino Sanz de Santuola (1831\u20131888) und warfen ihm sogar F\u00e4lschung vor. Erst der Nachweis \u00e4hnlicher H\u00f6hlenmalereien in der franz\u00f6sischen Region Dordogne best\u00e4tigte die Authentizit\u00e4t der altspanischen Malereien: Reum\u00fctig, ver\u00f6ffentlichte der Arch\u00e4ologe Cartailhac 1902 sein <em>Mea culpa d&#8217;un sceptique<\/em>, in dem er die Bedeutung des Fundes in Spanien anerkannte. [1]<\/p>\n<p>Eine ockerfarbene Decke, abstrakte Zeichen in rostigen Rot- und Schwarzt\u00f6nen und dann diese unglaublich feinen und detaillierten Darstellungen von Bisons und Hirschen, die die nat\u00fcrlichen Vorspr\u00fcnge der H\u00f6hle nutzen, um einen nahezu dreidimensionalen Effekt zu erzeugen. Ihre Qualit\u00e4t steht in krassem Gegensatz zu den damals vorherrschenden Vorstellungen von pr\u00e4historischen Menschen, und ist ein unbestrittener Beweis daf\u00fcr, dass das k\u00fcnstlerische Schaffen viel fr\u00fcher einsetzte als bisher angenommen und ein fester Bestandteil der menschlichen Kommunikation war.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-img-slider      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<div class=\"img-slider\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1299\" height=\"874\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/3._Cueva_de_Altamira._Techo_de_Policromos._Vista_General_\u00a9Ministerio-de-Cultura.-Museo-Nacional-y-Centro_Format-angepasst.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/3._Cueva_de_Altamira._Techo_de_Policromos._Vista_General_\u00a9Ministerio-de-Cultura.-Museo-Nacional-y-Centro_Format-angepasst.png 1299w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/3._Cueva_de_Altamira._Techo_de_Policromos._Vista_General_\u00a9Ministerio-de-Cultura.-Museo-Nacional-y-Centro_Format-angepasst-800x538.png 800w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/3._Cueva_de_Altamira._Techo_de_Policromos._Vista_General_\u00a9Ministerio-de-Cultura.-Museo-Nacional-y-Centro_Format-angepasst-1024x689.png 1024w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/3._Cueva_de_Altamira._Techo_de_Policromos._Vista_General_\u00a9Ministerio-de-Cultura.-Museo-Nacional-y-Centro_Format-angepasst-768x517.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1299px) 100vw, 1299px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption>\u00a9Ministerio de Cultura. Museo Nacional y Centro de Investigaci\u00f3n de Altamira<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-pagination\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-next\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-prev\"><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol  pt-medium    \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eDie Konturen der Decke passen zu den Formen der Tiere &#8211; z. B. die gro\u00dfe Ausbuchtung an der Decke, wo der Bison seinen Stei\u00df hat. Es erinnert an ein riesiges Gem\u00e4lde auf einer unbeschnittenen Leinwand; tats\u00e4chlich erinnerte mich das Ganze an viele meiner Bilder.\u201c [2]<\/em><\/p>\n<p>Helen Frankenthaler war so beeindruckt von Altamira, dass sie 1958 beschloss, ihre Begeisterung f\u00fcr \u00a0pr\u00e4historische Kunst mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Robert Motherwell zu teilen. Die Reise an diesen Ort war jedoch nicht unbedingt eine leichte Entscheidung.<\/p>\n<p>Spanien, das sich von einem blutigen B\u00fcrgerkrieg erholt hatte und von einem faschistischen Diktator regiert wurde, \u00f6ffnete sich in den 1950er Jahren z\u00f6gerlich f\u00fcr den internationalen Tourismus. Dennoch \u00fcberwachten die Beh\u00f6rden Besucher aus dem Ausland genau, da vor allem politisch Engagierte aus dem Ausland die liberale Regierung gegen General Franco unterst\u00fctzt hatten. [3] Darunter auch Robert Motherwell, dessen d\u00fcstere Gem\u00e4lde aus der Iberia-Serie von 1958 auf die fr\u00fchere republikanische Regierung Bezug nahmen. W\u00e4hrend ihrer Flitterwochen in Spanien mussten Frankenthaler und Motherwell darauf achten, dass sie sich nicht ins Visier der streng autorit\u00e4ren Regierung gerieten.<\/p>\n<p>Franco hatte zwar wenig Interesse an fortschrittlicher Kultur, erkannte aber, dass der Tourismus eine gute Einnahmequelle darstellte. W\u00e4hrend er die Freiheit seines Volkes einschr\u00e4nkte, bem\u00fchte sich das Franco-Regime darum, nach au\u00dfen Spaniens Sonnenseite zu zeigen. [4]<\/p>\n<p>Klischees wie Flamencot\u00e4nzer, Gitarristen und Stierk\u00e4mpfer wurden als Markenbotschafter des Landes nach au\u00dfen getragen &#8211; vielleicht sind dies auch heute noch die ersten Assoziationen, die einem in den Sinn kommen, wenn man an Spanien denkt. Aber auch das reiche architektonische und arch\u00e4ologische Erbe des Landes wurde vom Regime instrumentalisiert, um zu beweisen, dass Spanien auf dem Weg der Besserung war.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-img-slider      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<div class=\"img-slider\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-pagination\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-next\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-prev\"><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Allein 1955 str\u00f6mten \u00fcber 50.000 Besucher:innen in die 300 Quadratmeter gro\u00dfen H\u00f6hlen, um die pr\u00e4historischen Malereien zu bewundern. Es ist heute unvorstellbar und doch faszinierend, sich vorzustellen, wie Frankenthaler und Motherwell die H\u00f6hlen bei Kerzenlicht besichtigen durften, kurz nachdem die H\u00f6hlen eigentlich bereits f\u00fcr Publikum geschlossen waren. Es muss atemberaubend gewesen sein, wie die alten Malereien und Markierungen durch das Licht- und Schattenspiel einer flackernden Kerze zum Leben erweckt wurden. Die daraus resultierenden Eindr\u00fccke finden sich unter anderem in Frankenthalers Fr\u00fchwerk <a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/kunst\/sammlung-reinhard-ernst\/objekte\/cave-memory\/\"><em>Cave Memory<\/em><\/a> von 1959 wieder. Das Bild ist aktuell in der Frankenthaler Ausstellung in Wiesbaden zu sehen.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-twocol   pb-small   \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-1\">\n\t\t\t\t<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31377\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Helen-Frankenthaler_Cave-Memory.png\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"500\" \/><\/figure>\n<h6>Helen Frankenthaler, <strong>Cave Memory, 1959 <\/strong>\u00a9 Helen Frankenthaler Foundation, Inc. \/ VG Bild-Kunst, Bonn 2025<\/h6>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-2\">\n\t\t\t\t<p>Altamira selbst wurde zum Opfer seines touristischen Erfolgs. Leider f\u00fchrten unzureichende Klimakontrollen und Schutzma\u00dfnahmen zu erheblichen Sch\u00e4den an den Decken. Die H\u00f6hlen wurden schlie\u00dflich 1978 geschlossen, um einen den weiteren Verfall zu verhindern, und in den 1980er Jahren mit starken Einschr\u00e4nkungen wieder ge\u00f6ffnet, um dann 2001 endg\u00fcltig geschlossen zu werden. Touristen k\u00f6nnen heute die Faksimile-H\u00f6hle, auch \u201eNeocueva\u201c genannt, die im selben Jahr mit modernsten 3D-Reproduktionstechniken gebaut wurde, sowie das Museum nebenan besuchen. [5]<\/p>\n<p>In einer ironischen Pointe des Schicksals illustriert die Geschichte Altamiras die weiterhin relevante Frage zur Wichtigkeit der Originalit\u00e4t versus der Reproduktion: ein arch\u00e4ologischer Fund, der so gut war, dass er als F\u00e4lschung angesehen wurde, entwickelte sich sp\u00e4ter zu einem Besuchermagneten, der irreversible Sch\u00e4den erlitt, so dass die Kunst unserer Vorfahren heute nur noch als Faksimile bewundert werden kann.<\/p>\n<p>Eine Reise nach Altamira sollte in Santillana del Mar enden: Nur wenige Kilometer von Altamira entfernt, verzaubert es durch seinen sch\u00f6nen mittelalterlichen Ortskern und die romanische Kirche.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Erfahren Sie mehr \u00fcber Helen Frankenthaler in Altamira in unserem <a href=\"https:\/\/helenfrankenthaler.podigee.io\/\">Frankenthaler-Podcast<\/a>! Unsere Reise auf den Spuren von Helen Frankenthaler f\u00fchrt uns als n\u00e4chstes nach Italien. Abonnieren Sie <a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/newsletter\/\">hier<\/a> unseren Newsletter oder folgen Sie uns auf den sozialen Medien, um auf dem Laufenden zu bleiben!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Ines Gutierrez, Museum Reinhard Ernst<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-img-slider      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<div class=\"img-slider\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-pagination\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-next\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-prev\"><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Vielen Dank f\u00fcr die Unterst\u00fctzung bei der Recherche und die Bereitstellung von Bildern:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.frankenthalerfoundation.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Helen Frankenthaler Foundation<\/a><\/li>\n<li>Ministerio de Cultura. <a href=\"https:\/\/www.cultura.gob.es\/mnaltamira\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Museo Nacional y Centro de Investigaci\u00f3n de Altamira<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.aaa.si.edu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Archives of American Art<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/dedalusfoundation.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dedalus Foundation<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Fu\u00dfnoten:<\/p>\n<p>[1] De las Heras, Carmen and Lasheras Jos\u00e9 Antonio, \u2018La cueva de Altamira: Historia de un monumento\u2019, in <em>La cristalizaci\u00f3n del pasado\u2019 g\u00e9nesis y desarrollo del marco institucional de la arqueolog\u00eda en Espa\u00f1a, ed. by Rodriguez, Gloria and D\u00edaz-Andreu, Margarita, S. 359-368. <\/em><\/p>\n<p>[2] Helen Frankenthaler, postcard with detail of Altamira cave paintings, sent to Clement Greenberg from Santander on 9 August 1953; Archives of American Art, Smithsonian Institution, Washington, DC.<\/p>\n<p>[3] https:\/\/dedalusfoundation.org\/robert-motherwell\/artist-timeline\/new-techniques-and-forms-increasing-recognition\/<\/p>\n<p>[4] Afinogu\u00e9nova, Eugenia (ed.). <em>Spain Is (Still) Different: Tourism and Dis\u00adcourse in Spanish Identity<\/em>. Lanham: Lexington Books, 2008.<\/p>\n<p>[5] De las Heras Carmen and Lasheras Jos\u00e9 Antonio, \u2018La Cueva de Altamira\u2019, in Sala Ramos, Robert (ed.): <em>Los cazadores recolectores del pleistoceno y del holoceno en Iberia y el estrecho de Gibraltar: Estado actual del conocimiento del registro arquel\u00f3gico, S<\/em>. 615-627.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Reise ins Ausland ist immer eine gute Idee. Unbekannte Landschaften, in ein anderes Licht getaucht, verlockende Ger\u00fcche und Gew\u00fcrze, eine unverst\u00e4ndliche oder fremd klingende Sprache im Hintergrund &#8211; dieses Kaleidoskop von Eindr\u00fccken weckt eine unserer angeborenen (und wertvollsten) Eigenschaften: die Neugierde.<br \/>\nIhre Reisen durch Europa und die USA waren f\u00fcr Helen Frankenthaler eine Inspirationsquelle. Zu Beginn der Hauptreisezeit folgen wir ihren Spuren und entdecken einige ihrer Reiseziele mit ihren Augen. Folgen Sie uns in dieser Reihe von Beitr\u00e4gen auf einen Abstecher nach Spanien, nach Italien und quer durch New England (USA). Wir erkunden einige der Orte, die Helen Frankenthaler besuchte und nach denen sie drei Werke in unserer Ausstellung \u201eHelen Frankenthaler. Move and Make\u201c gemalt hat. <\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":39705,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"content-type":"","_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"10008,9815,12844,10019,12952,10026","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[1,23],"tags":[807,805,808,806],"class_list":["post-31360","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeines","category-kunst","tag-ausstellung","tag-helen-frankenthaler-2","tag-kuenstlerin","tag-urlaub"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31360"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31360\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39703,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31360\/revisions\/39703"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/39705"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}