{"id":43050,"date":"2026-03-31T12:25:20","date_gmt":"2026-03-31T10:25:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museum-re.de\/?p=43050"},"modified":"2026-06-22T13:01:21","modified_gmt":"2026-06-22T11:01:21","slug":"filmreihe-denk-nicht-schau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/museum\/aktuelles\/filmreihe-denk-nicht-schau\/","title":{"rendered":"Filmreihe: Denk nicht, schau!\u00a0"},"content":{"rendered":"\t\t<div class=\"ce ce-accordion      \">\n\t\t  <div class=\"container\">\n\t\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t  <div class=\"col\">\n\t\t\t\t<div class=\"accordion\"><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"di-7-april-20-uhr-die-halbzarte\">\n\t<div class=\"accordion-headline\">\n\t\t<h4>Di. 7. April, 20 Uhr: Die Halbzarte <\/h4>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"accordion-content\">\n\t\t<div class=\"accordion-content-inner\">\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>90 Min., FSK: ab 0 Jahren<\/p>\n<p>Start der Filmreihe mit einer Einf\u00fchrung durch Eva Authried, Kunsthistorikerin und Leitung Kunstvermittlung am mre.<\/p>\n<p>Auftakt zur Filmreihe im Rahmenprogramm zu &#8222;Wolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!&#8220;, der ersten musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland!<\/p>\n<p>DIE HALBZARTE entf\u00fchrt uns \u00fcber die Wiener Familie Dassau in das Wien der 1950er &#8211; zwischen Aufbruch und Tradition, Stadtbildatmosph\u00e4ren und Wiener Alltag. Der Vater, Postbeamter, schreibt in seiner Freizeit Krimis, die Mutter komponiert Liebeslieder, Sohn Thomas jongliert, Tochter Brigitte malt und Tochter Nicole schreibt Gedichte. Um der Familie ein wenig Luxus zu erm\u00f6glichen, verfasst sie ein h\u00f6chst unmoralisches Theaterst\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Filmkopie wird von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion &#8211; bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Kooperationsfilmvorstellung.<\/p>\n<p>Regie: Rolf Thiele<br \/>\nBuch: Hans Jacoby, Fritz Rotter<br \/>\nKamera: Klaus von Rautenfeld<br \/>\nMusik: Hans-Martin Majewski<br \/>\nMit Romy Schneider, Carlos Thompson, Magda Schneider, Josef Meinrad u. a.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"di-12-mai-20-uhr-1-april-2000\">\n\t<div class=\"accordion-headline\">\n\t\t<h4>Di. 12. Mai, 20 Uhr: 1. April 2000<\/h4>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"accordion-content\">\n\t\t<div class=\"accordion-content-inner\">\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>AT 1952, 105 Min., FSK: ab 6<\/p>\n<p>In dieser satirischen Zukunftsvision ist \u00d6sterreich noch immer von den Alliierten besetzt und muss seine Unabh\u00e4ngigkeit vor einem Gericht verteidigen. In der Kulisse des futuristischen Wiens spiegelt sich das Ringen der \u00f6sterreichischen Nachkriegsgesellschaft mit der eigenen Identit\u00e4t, die sich zwischen der zugeh\u00f6rigen Geschichte und dem ambivalenten Wunsch nach Souver\u00e4nit\u00e4t und internationaler Anerkennung zerreibt.<\/p>\n<p>Mit dem Wiener Science-Fiction-Film f\u00fchren wir die Filmreihe begleitend zur Ausstellung \u201eWolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!\u201c fort. Die erste musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland kann man bis zum 25.10.2026 im Museum Reinhard Ernst sehen.<\/p>\n<p>Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion \u2013 bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Filme der Reihe.<\/p>\n<p>Regie: Wolfgang Liebeneiner<br \/>\nBuch: Ernst Marboe, Rudolf Brunngraber<br \/>\nKamera: Sepp Ketterer, Karl L\u00f6b, Fritz Arno Wagner<br \/>\nMusik: Alois Melichar<br \/>\nMit Hilde Krahl, Josef Meinrad, Waltraut Haas u. a.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"di-2-juni-20-uhr-new-york-stories\">\n\t<div class=\"accordion-headline\">\n\t\t<h4>Di. 2. Juni, 20 Uhr: New York Stories<\/h4>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"accordion-content\">\n\t\t<div class=\"accordion-content-inner\">\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>US 1989, 124 Min., FSK: ab 12; p\u00e4dagogische Empfehlung: ab\u00a0 16<\/p>\n<p>Mit dem Episodenfilm <em>New York Stories<\/em> tauchen wir in das pulsierende Manhattan ein. Martin Scorseses Episode \u201eLife Lessons\u201c zeigt das New Yorker Leben eines abstrakten Malers, dessen exzessiver Schaffensprozess und emotionale Verstrickungen jene k\u00fcnstlerische Energie spiegeln, die auch Wolfgang Hollegha dort zwei Jahrzehnte zuvor im Umfeld der K\u00fcnstler:innen des Abstrakten Expressionismus erlebt haben d\u00fcrfte. Die Stadt erschien ihm dabei wie eine \u201eWildnis\u201c, die er kurz darauf gegen den Wald am Rechberg eintauschte, um sich dort seinen Lebensmittelpunkt rund um die abstrakte Malerei einzurichten.<\/p>\n<p>Filmreihe begleitend zur Ausstellung \u201eWolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!\u201c, der ersten musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland. Zu sehen bis zum 25.10.2026 im Museum Reinhard Ernst.<\/p>\n<p>Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion \u2013 bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Filme der Reihe.<\/p>\n<p>Regie: Woody Allen, Francis Ford Coppola, Martin Scorsese<br \/>\nBuch: Richard Price, Francis Ford Coppola, Sofia Coppola, Woody Allen<br \/>\nKamera: Nestor Almendros, Vittorio Storaro, Sven Nykvist<br \/>\nMusik: Popsongs, Carmine Coppola, Kid Creole &amp; The Coconuts, div. Interpreten<br \/>\nMit Nick Nolte, Rosanna Arquette, Patrick O&#8217;Neal, Jesse Borrego, Steve Buscemi u. a.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"di-7-juli-20-uhr-ein-ganzes-leben\">\n\t<div class=\"accordion-headline\">\n\t\t<h4>Di. 7. Juli, 20 Uhr: Ein ganzes Leben<\/h4>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"accordion-content\">\n\t\t<div class=\"accordion-content-inner\">\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>DE\/AT 2023, 115 Minuten, FSK: ab 12<\/p>\n<p>Der Film <em><span class=\"hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline\"><span class=\"whitespace-normal\">Ein ganzes Leben<\/span><\/span><\/em> erz\u00e4hlt die Lebensgeschichte des Waisenjungen Andreas Egger, der Anfang des 20. Jahrhunderts in einem abgelegenen Alpental aufw\u00e4chst und dort unter harter Arbeit, Gewalt und Entbehrungen leidet. Als Erwachsener findet er kurzzeitig Gl\u00fcck durch seine gro\u00dfe Liebe Marie und beim Bau einer Bergbahn, doch pers\u00f6nliche Trag\u00f6dien und der Zweite Weltkrieg rei\u00dfen ihn immer wieder aus seinem Leben. Die Einfachheit des Lebens mit und in der Natur der Berge suchte auch Wolfgang Hollegha. Sein Lebensmittelpunkt auf dem Rechberg pr\u00e4gte seine Arbeit ma\u00dfgeblich.<\/p>\n<p>Filmreihe begleitend zur Ausstellung \u201eWolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!\u201c, der ersten musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland. Zu sehen bis zum 25.10.2026 im Museum Reinhard Ernst.<\/p>\n<p>Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion \u2013 bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Filme der Reihe.<\/p>\n<p>Regie: Hans Steinbichler<br \/>\nBuch: Ulrich Limmer<br \/>\nKamera: Armin Franzen<br \/>\nMusik: Matthias Weber<br \/>\nMit Stefan Gorski, August Zirner und Julia Franz Richter u. a.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a class=\"cta-primary-solid\" href=\"https:\/\/caligari.wiesbaden.de\/info-networking-event?id=167571&amp;p=sig%3AFNzXBf3dZ6fYl2-T%2C164573%2C%2Fmicrosite%2Fcaligari-filmbuehne%2Fprogrammuebersicht%2Faktuelles-programm.php%2C160416&amp;spfix%3AscheduleId=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tickets online bestellen<\/a><\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"di-4-august-20-uhr-der-siebte-kontinent\">\n\t<div class=\"accordion-headline\">\n\t\t<h4>Di. 4. August., 20 Uhr: Der siebte Kontinent<\/h4>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"accordion-content\">\n\t\t<div class=\"accordion-content-inner\">\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>AT 1989, 104 Minuten, FSK: ab 16<\/p>\n<p>Michael Hanekes <em>Der siebte Kontinent<\/em> erz\u00e4hlt von einer gew\u00f6hnlichen \u00f6sterreichischen Familie, die sich zunehmend von ihrem scheinbar geordneten Alltag entfremdet und daraufhin eine radikale Entscheidung trifft. Der Film endet mit der systematischen Aufl\u00f6sung des gesamten Besitzes, wodurch Haneke eine kritische Auseinandersetzung mit Konsumgesellschaft, Entfremdung und Sinnverlust schafft. Auch Wolfgang Holleghas Lebensweg basierte auf dem weitreichenden Entschluss, sich den Erwartungen der Gesellschaft zu entziehen, um ganz in der Malerei aufzugehen.<\/p>\n<p>Filmreihe begleitend zur Ausstellung \u201eWolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!\u201c, der ersten musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland. Zu sehen bis zum 25.10.2026 im Museum Reinhard Ernst.<\/p>\n<p>Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion \u2013 bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Filme der Reihe.<\/p>\n<p>Regie &amp; Buch: Michael Haneke<br \/>\nKamera: Toni Peschke<br \/>\nMusik: Alban Berg<br \/>\nMit Birgit Doll, Dieter Berner, Leni Tanzer u. a.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"di-1-september-20-uhr-die-wand\">\n\t<div class=\"accordion-headline\">\n\t\t<h4>Di. 1. September, 20 Uhr: Die Wand<\/h4>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"accordion-content\">\n\t\t<div class=\"accordion-content-inner\">\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>AT\/DE 2012, 108 Minuten, FSK: ab 12<\/p>\n<p>Mit der Verfilmung von Marlen Haushofers literarischem Hauptwerk <em>Die Wand<\/em> erfahren wir was es bedeutet zu <em>sein<\/em> \u2013 in der Einsamkeit der Natur und ganz auf sich zur\u00fcckgeworfen. Der Film erz\u00e4hlt von einer Frau, gespielt von Martina Gedeck, die pl\u00f6tzlich durch eine unsichtbare Wand von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten wird. Allein in den Bergen muss sie lernen, zu \u00fcberleben und sich an ihr neues Leben anzupassen. Eine Umgebung, die sich auch der Maler Wolfgang Hollegha ganz bewusst gesucht und erschlossen hatte. Die im Film behandelten Themen der Isolation und Naturverbundenheit sind zugleich Grundlage wie Ausgangspunkt seiner abstrakten Malerei.<\/p>\n<p>Filmreihe begleitend zur Ausstellung \u201eWolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!\u201c, der ersten musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland. Zu sehen bis zum 25.10.2026 im Museum Reinhard Ernst.<\/p>\n<p>Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion \u2013 bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Filme der Reihe.<\/p>\n<p>Regie &amp; Buch: Julian P\u00f6lsler<br \/>\nKamera: J.R.P. Altman, Christian Berger u.a.<br \/>\nMit Martina Gedeck, Karlheinz Hackl, Ulrike Beimpold u. a.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion-panel\" data-panel-id=\"di-6-oktober-20-uhr-painters-painting-the-new-york-art-scene-1940-1970\">\n\t<div class=\"accordion-headline\">\n\t\t<h4>Di. 6. Oktober, 20 Uhr: Painters Painting. The New York Art Scene 1940\u20131970<\/h4>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"accordion-content\">\n\t\t<div class=\"accordion-content-inner\">\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>US 1972, 116 Minuten, FSK: keine Angabe<\/p>\n<p>Closing der Filmreihe mit einer Einf\u00fchrung von mre Kuratorin Lea Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p>Mit <em>Painters Painting<\/em> dokumentierte der Filmemacher Emile de Antonio 1972 r\u00fcckwirkend die Entwicklung der amerikanischen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. In Interviews mit Willem de Kooning, Barnett Newman, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Frank Stella und Andy Warhol erfahren wir von den Vorstellungen einer neuen K\u00fcnstler:innengeneration. Der Name Wolfgang Hollegha fehlt in dieser Ansammlung. Hollegha reiste 1960 nach New York und feierte dort gro\u00dfe Ausstellungserfolge. Er kn\u00fcpfte Kontakte zum Netzwerk der Abstrakten Expressionist:innen, deren Suche nach neuen Wegen und Ausdrucksformen f\u00fcr die Malerei nach 1945 er teilte \u2013nur um kurz darauf dem Ruf seiner eigenen Kunstauffassung zu folgen und New York und damit einer im beschienenen Karriere im Rampenlicht den R\u00fccken zu kehren. Painters Painting bildet den Abschluss unserer Filmreihe.<\/p>\n<p>Filmreihe begleitend zur Ausstellung \u201eWolfgang Hollegha. Denk nicht, schau!\u201c, der ersten musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland. Zu sehen bis zum 25.10.2026 im Museum Reinhard Ernst.<\/p>\n<p>Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion \u2013 bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Filme der Reihe.<\/p>\n<p>Regie: Emile de Antonio<br \/>\nKamera: Ed Emshwiller<br \/>\nTon: Mary Lampson<br \/>\nMit Helen Frankenthaler, Willem de Kooning, Robert Motherwell u. a.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Tickets und alle Filme in der Caligari Filmb\u00fchne auf <a id=\"menur16r\" class=\"fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn\" title=\"https:\/\/caligari.wiesbaden.de\/programmuebersicht\/veranstaltungskalender-caligari\" href=\"https:\/\/caligari.wiesbaden.de\/programmuebersicht\/aktuelles-programm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Link Aktuelles Programm | Caligari FilmB\u00fchne\">Aktuelles Programm | Caligari FilmB\u00fchne<\/a>.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol  pt-small pb-small  bgr-black \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<h2><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Erm\u00e4\u00dfigung:<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Win-Win!<\/strong> Bei Vorlage des Kinotickets an der Museumskasse und Ausleihe eines Mediaguides erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt im jeweiligen Monat der Filmprojektion \u2013 bei Vorlage des Museumstickets an der Kinokasse erhalten Sie den erm\u00e4\u00dfigten Eintritt auf die Kooperationsfilmvorstellung.<\/span><\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tauchen Sie ein in die Themenwelten Wolfgang Holleghas. Mit unserer Filmreihe &#8222;Denk nicht, schau!&#8220; zur gleichnamigen Sonderausstellung und ersten musealen Einzelausstellung des \u00f6sterreichischen Ausnahmek\u00fcnstlers in Deutschland. Die intensiven und gleichzeitig luftig-leichten Farbsymphonien des abstrakten Malers k\u00f6nnen Sie im mre bewundern. In der Filmreihe begeben wir uns auf die Suche nach den Lebensrealit\u00e4ten des Malers, der sich in der Wiener Nachkriegsgesellschaft als K\u00fcnstler etablierte und um 1960 gro\u00dfe Erfolge in New York feierte.<\/p>\n<p>Eine Kooperation mit dem DFF Deutsches Filminstitut Filmmuseum Frankfurt und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden.<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":43051,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"content-type":"","_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"10019,6419,15570,256,9846,10062","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[1,791,828],"tags":[],"class_list":["post-43050","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeines","category-veranstaltungen","category-vermittlung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43050","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43050"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43050\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46274,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43050\/revisions\/46274"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/43051"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43050"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43050"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43050"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}