{"id":45391,"date":"2026-05-27T19:24:57","date_gmt":"2026-05-27T17:24:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museum-re.de\/?p=45391"},"modified":"2026-05-28T13:47:28","modified_gmt":"2026-05-28T11:47:28","slug":"why-bach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/museum\/aktuelles\/why-bach\/","title":{"rendered":"Warum gerade Bach?"},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Viel wurde \u00fcber die Parallelen zwischen Musik und Kunst geschrieben, angefangen bei einer Terminologie, die in beiden Sparten Verwendung findet (man denke an Begriffe wie Komposition oder Chromatismus, und es gibt noch viele andere) bis hin zur Syn\u00e4sthesie (jener wunderbaren Wahrnehmungsgabe, die es erlaubt, Farben und Kl\u00e4nge gleichzeitig zu assoziieren). Noch mehr wurde \u00fcber das Musikgenie des 18. Jahrhunderts gesagt. Es w\u00e4re ein unm\u00f6gliches und ungerechtes Unterfangen, Bachs Beitrag zur Kunst in einem kurzen Essay zusammenfassen zu wollen, daher konzentriere ich mich in diesem Beitrag darauf, wie seine Musik Holleghas kreatives Schaffen gepr\u00e4gt hat. Menschen, die Bachs Musik aufmerksam h\u00f6ren, f\u00fchlen sich dem unergr\u00fcndlichen Komponisten oft in einer besonderen Art und Weise verbunden und entwickeln diese weiter \u2013 darunter auch Wolfgang Hollegha \u2013, und zwar so sehr, dass er bereit war, sich davon in seiner Malerei leiten zu lassen. <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-twocol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-1\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_45367\" aria-describedby=\"caption-attachment-45367\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45367 \" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bach_1200x1800-533x800.jpg\" alt=\"\" width=\"533\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bach_1200x1800-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bach_1200x1800-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bach_1200x1800-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bach_1200x1800-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Bach_1200x1800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45367\" class=\"wp-caption-text\">Elias Gottlob Haussmann, <em>Johann Sebastian Bach<\/em>, 1746, Bach Archiv Leipzig<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-2\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_45373\" aria-describedby=\"caption-attachment-45373\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45373 size-medium\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/HolleghaAtelier_1200x1800-533x800.jpg\" alt=\"\" width=\"533\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/HolleghaAtelier_1200x1800-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/HolleghaAtelier_1200x1800-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/HolleghaAtelier_1200x1800-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/HolleghaAtelier_1200x1800-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/HolleghaAtelier_1200x1800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45373\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Hollegha im gro\u00dfen Atelier, Rechberg, 2015, Nachlass Wolfgang Hollegha\u00a0<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-twocol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-1\">\n\t\t\t\t<p>Es ist ein kalter Februarmorgen auf dem Rechberg, nahe Graz: bew\u00f6lkter Himmel, es hat geschneit. Die graue Ein\u00f6de drau\u00dfen l\u00e4sst Holleghas gro\u00dfformatige Leinwand im Atelier fast rebellisch leuchten: Fr\u00fchling und Sommer kommen gleichwohl.<\/p>\n<p>Inmitten einer Schar von Journalisten, die sich auf die Entdeckung dieses K\u00fcnstlers eingelassen haben, bin auch ich voller Ehrfurcht. Trotz seiner internationalen Erfolge hat Hollegha sich f\u00fcr den R\u00fcckzug entschieden. Die meisterhafte Farbgebung seiner Gem\u00e4lde, die Frische und Freude ausstrahlen, hat er nahezu im Verborgenen perfektioniert. Es herrscht Stille, und Holleghas Sohn Daniel legt eine CD ein. Bachs Sonaten und Partiten f\u00fcr Violine BWV 1001\u20131006. Weit entfernt von einem \u201eEasy Listening Bach\u201c und nicht von irgendeinem x-beliebigen Geiger interpretiert.<\/p>\n<p>Es gibt eine Vielzahl von Aufnahmen der legend\u00e4ren Kompositionen \u2013 allein seine <em>Chaconne<\/em> (BWV 1004), von der einige Musikologen behaupten, es sei eine Trauer um seine verstorbene Frau Maria Barbara (1684\u20131720) <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[2]<\/a>, wurde bereits von vielen anderen Instrumenten als der Violine gespielt<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[3]<\/a>. Das H\u00f6ren dieses St\u00fccks (und das gilt, wie ich finde, f\u00fcr den Gro\u00dfteil von Bachs Musik) wird zu einer abstrakten Reise durch die unvermeidlichen Kreisl\u00e4ufe von Leben und Tod, Freude und Trauer, Pr\u00e4senz und Abwesenheit. Und aus diesen akustischen Hommagen an unsere Existenz sch\u00f6pfte Hollegha die Inspiration f\u00fcr seine eigenen Gem\u00e4lde.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-2\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_45371\" aria-describedby=\"caption-attachment-45371\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45371 \" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hollegha_Atelier_1800x1200-533x800.jpg\" alt=\"\" width=\"326\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hollegha_Atelier_1800x1200-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hollegha_Atelier_1800x1200-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hollegha_Atelier_1800x1200-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hollegha_Atelier_1800x1200-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Hollegha_Atelier_1800x1200.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45371\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Holleghas Sommeratelier am Rechberg, 2025, Nachlass Wolfgang Hollegha<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Bachs erste Sonate aus den Partiten erklingt aus den Lautsprechern und erf\u00fcllt das kalte, 15 Meter hohe Studio wie ein Farbfaden, der sich durch jede mit Spinnweben bedeckte Ecke schl\u00e4ngelt: zun\u00e4chst leise, dann mit jedem Crescendo dichter werdend. Es handelt sich um eine Aufnahme des belgischen Musikers und Dirigenten Sigiswald Kuijken (*1944), einem Pionier der Wiederentdeckung barocker Spieltechniken <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[4]<\/a>. Er ist bekannt f\u00fcr seine Interpretationen, die einer historisch korrekten und authentischen Wiedergabe barocker Musik besonders nahekommt. Kuijkens Vertonung zeichnet sich durch die Klarheit und Pr\u00e4zision aus, mit der er Bachs meisterhaftes Wechselspiel zwischen mathematischen Mustern und virtuosen Notenkaskaden vermittelt. Das muss bei Hollegha Anklang gefunden haben, denn trotz des auf den ersten Blick wie zuf\u00e4llig arrangiert wirkenden Farbfl\u00e4chen war sein Malprozess genau das Gegenteil: Hollegha h\u00f6rte sich diese bestimmte Aufnahme immer wieder an, pr\u00e4gte sich die Interpretation ein und wusste genau, wie lange Kuijken eine bestimmte Pause halten w\u00fcrde, um danach in eine von Bachs anspruchsvollen Kadenzen einzubrechen.<\/p>\n<p>Anekdotisch l\u00e4sst sich berichten, dass sich die Wiederholungstaste an Holleghas HiFi-Anlage f\u00fcr ihn als unglaublich n\u00fctzlich erwies, da er seine Arbeit nicht mehr unterbrechen musste, um zum CD-Player zu gehen und st\u00e4ndig die R\u00fcckspultaste und die Wiedergabetaste zu dr\u00fccken. Holleghas Sohn Daniel erinnert sich, dass der Maler bei einer Gewitterwarnung gar nicht erst versuchte zu malen. Das Risiko, dass ein Blitzschlag seine Musik unterbrach und damit seine Arbeit beeintr\u00e4chtigte, war zu hoch.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p><strong>\u201e(\u2026) Wie ein Zirkuspferd. Das tanzt auch bei bestimmten Melodien. Und ich male gern bei gewissen Melodien. Ich h\u00f6re gern alte Musik. Alte Musiker sind streng wie 12-Ton-Musiker, aber noch lebendiger. Sie sind ebenso richtig. Meine Malerei ist wie eine Fuge.\u201d <\/strong><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[5]<\/strong><\/a><\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_45375\" aria-describedby=\"caption-attachment-45375\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45375 size-medium\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Noten_1800x1200-800x533.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Noten_1800x1200-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Noten_1800x1200-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Noten_1800x1200-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Noten_1800x1200-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Noten_1800x1200.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45375\" class=\"wp-caption-text\">Johann Sebastian Bach, <em>Die Kunst der Fuge<\/em>, 1st Edition, Seite 1, Bach Archiv Leipzig<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Indem er seine Werke als eine Art musikalische Komposition, als Fuge (w\u00f6rtlich: Flucht), beschreibt, gibt Hollegha einen Hinweis auf den Schl\u00fcssel zu seinen Gem\u00e4lden: In einer Fuge wird die Hauptmelodie oder Stimme an innerhalb der Komposition einer zweiten Stimme aufgegriffen, in einem Wechselspiel, das an ein \u201eFang mich, wenn du kannst\u201c erinnert. Viele von Holleghas Kompositionen folgen tats\u00e4chlich dieser Struktur, und das Ergebnis ist faszinierend: In h\u00f6chster Konzentration und ohne eine Bewegung dem Zufall zu \u00fcberlassen, vielleicht sogar choreografiert, scheinen Holleghas Kompositionen vor unseren Augen zu tanzen \u2013 mit einer Leichtigkeit, die den Geist befl\u00fcgelt.<\/p>\n<p>Bach zu h\u00f6ren und dabei Holleghas Werke zu betrachten, erweist sich als zutiefst bewegendes Erlebnis. Im Museum Reinhard Ernst freuen wir uns, allen Besuchern, die am 6. Juni zu uns kommen, diese Gelegenheit durch den Live-Auftritt der Grazer Kapellknaben zu bieten. Ein Tag, den Sie sich im Kalender vormerken sollten!<\/p>\n<p>Es gelten die regul\u00e4ren Eintrittspreise (Das Pop-up Konzert ist im Eintritt erhalten). Buchen Sie Ihre Tickets <a href=\"https:\/\/shop.museum-re.de\/de\/tickets\/mre-ticket\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Klicken Sie <a href=\"https:\/\/youtube.com\/shorts\/-pQVqIcoPo8?feature=share\">hier<\/a>, um einen Einblick in das Atelier des K\u00fcnstlers zu erhalten \u2013 mit Bachs Musik im Hintergrund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Ines Gutierrez, Museum Reinhard Ernst<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung ins Deutsche: Kathrin Gr\u00fcn, Museum Reinhard Ernst<\/p>\n<p>Mit herzlichem Dank an Daniel Hollegha f\u00fcr den Einblick in Wolfgang Holleghas Malprozess.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_45379\" aria-describedby=\"caption-attachment-45379\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45379 size-medium\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/wolfgang-hollegha_1976_276x270-787x800.jpg\" alt=\"\" width=\"787\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/wolfgang-hollegha_1976_276x270-787x800.jpg 787w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/wolfgang-hollegha_1976_276x270-768x780.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/wolfgang-hollegha_1976_276x270.jpg 928w\" sizes=\"auto, (max-width: 787px) 100vw, 787px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45379\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Hollegha, <em>Ohne Titel,<\/em> 1976, Nachlass Wolfgang Hollegha<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong>:<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> John Eliot Gardiner, <em>Music in the Castle of Heaven. A Portrait of Johann Sebastian Bach<\/em>, Penguin Books, Milton Keynes 2014, S. xxviii.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[2]<\/a> Andrea Schurian, \u2018Wolfgang Hollegha. Der Komponist der Bewegung\u2019, first published in <em>Parnass<\/em>, 21.1.2004 <a href=\"http:\/\/www.andreaschurian.at\/parnass\/wolfgang-hollegha-der-komponist-der-bewegung\/andrea-schurian\/\">www.andreaschurian.at\/parnass\/wolfgang-hollegha-der-komponist-der-bewegung\/andrea-schurian\/<\/a> (letzter Seitenzugriff am 24.05.26)<\/p>\n<p>Helga Thoene. <em>Ciaccona \u2013 Tanz oder Tombeau? Eine analytische Studie<\/em>, Ziethen 2016. Eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Theorie findet sich in: Henriette Rosenkranz, \u2018Chaconne (Johann Sebastian Bach, BWV 1004)<strong>\u2019\u00a0<\/strong>in: <a href=\"https:\/\/www.violinorum.com\/de\/chaconne-johann-sebastian-bach-bwv-1004\/#chaconne-kontext\">www.violinorum.com\/de\/chaconne-johann-sebastian-bach-bwv-1004\/#chaconne-kontext<\/a> (letzter Seitenzugriff am 24.05.26)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[3]<\/a>\u00a0Eine interessante Alternative bietet H\u00e9l\u00e8ne Grimaud mit ihrer beeindruckenden Interpretation von Ferruccio Busonis Transkription der Chaconne f\u00fcr Pianoforte: in <em>Bach<\/em>, Deutsche Grammophon, 2008.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[4]<\/a> Gardiner (2014), S.9.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[5]<\/a> Andrea Schurian (2004). Weitere Informationen zu Holleghas k\u00fcnstlerischem Schaffen im Zusammenhang mit Musik finden Sie in Renate Wiehager: \u2018Wolfgang Hollegha. Zur koloristischen Grammatik der Wahrnehmung\u2019 in <em>Wolfgang Hollegha<\/em>, Museum Reinhard Ernst, Neue Galerie Graz (Hrsg.), Wienand Verlag 2025, S. 77-79.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was hat Johann Sebastian Bach (1685\u20131750) mit Wolfgang Hollegha (1928\u20132023) zu tun? Abstrakte Malerei des 20. Jahrhunderts wird normalerweise nicht mit Barockmusik in Verbindung gebracht, oder? Lassen sich Holleghas Farbexplosionen h\u00f6ren? <\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":45382,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"content-type":"","_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"9875,12986,9902,10697,9923,9912","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[23],"tags":[859],"class_list":["post-45391","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kunst","tag-abstract-art"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45391"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45445,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45391\/revisions\/45445"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45382"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}