{"id":49069,"date":"2026-09-18T13:05:30","date_gmt":"2026-09-18T11:05:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museum-re.de\/?p=49069"},"modified":"2026-09-18T15:21:02","modified_gmt":"2026-09-18T13:21:02","slug":"vom-denken-und-sehen-wenn-kunst-auf-philosophie-trifft-hollegha-und-wittgenstein-im-museum-reinhard-ernst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/museum\/aktuelles\/vom-denken-und-sehen-wenn-kunst-auf-philosophie-trifft-hollegha-und-wittgenstein-im-museum-reinhard-ernst\/","title":{"rendered":"Vom Denken und Sehen. Wenn Kunst auf Philosophie trifft: Hollegha und Wittgenstein im Museum Reinhard Ernst."},"content":{"rendered":"<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>\u201eCogito, ergo sum\u201c \u2013 Ich denke, also bin ich, erkl\u00e4rte Ren\u00e9 Descartes <a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> im 17. Jahrhundert selbstbewusst, w\u00e4hrend David Hume, der Vater der empirischen Philosophie, der pers\u00f6nlichen Erfahrung den Vorrang vor der rationalen Welt einr\u00e4umte. Er wird noch hundert Jahre sp\u00e4ter fragen: \u201eWo bin ich, oder was bin ich? Aus welchen Ursachen leitet sich meine Existenz ab, und in welchen Zustand werde ich zur\u00fcckkehren?\u201c <a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref2\" name=\"_edn1\">[2]<\/a> Seitdem Menschen in der Lage sind, sich mit Sprache auszudr\u00fccken, besch\u00e4ftigen sie sich mit dem Nachdenken \u00fcber das Denken \u2013 wobei Letzteres insbesondere die Philosoph:innen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt r\u00fcckten. Ist die Sprache in der Lage, jede einzelne unserer Ideen zu beschreiben? Kann Sprache jeden Gedanken erfassen, oder ist sie ein von Natur aus unvollkommenes und begrenztes System?<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-twocol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-1\">\n\t\t\t\t<p>Diese und \u00e4hnliche Fragen besch\u00e4ftigten auch Ludwig Wittgenstein, einen jungen \u00f6sterreichischen Ingenieur, der Philosoph wurde und nach England zog, um beim Cambridge-Professor Bertrand Russell, dem Verfasser der <em>Principles of Mathematics<\/em> (1903), zu studieren. Wittgenstein war beeindruckt von der F\u00e4higkeit der Mathematik, Ideen und Wahrheiten durch Formeln zu vermitteln. Die Struktur, welcher sich die Mathematik dabei bediente, war die Logik, und Wittgenstein versuchte, diese Prinzipien auf das Verst\u00e4ndnis der Sprache und die Art und Weise, wie wir Ideen vermitteln, anzuwenden. Der Philosoph gelangte zur radikalen Erkenntnis, dass die Sprache nicht in der Lage sei, Antworten auf transzendentale Fragen wie den Sinn und Zweck unseres Lebens zu formulieren. \u201eEs gibt allerdings das Unaussprechliche\u201c, erkl\u00e4rte Wittgenstein in seinem <em>Tractatus logico-philosophicus<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref2\" name=\"_edn1\">[3]<\/a> Interessanterweise gab dieses Zitat der Einzelausstellung von Wolfgang Hollegha im Joanneum in Graz im Jahr 2025 ihren Titel. In welcher Beziehung also steht ein Maler, der sich so sehr auf seine unmittelbare Umgebung und die darin befindlichen Objekte konzentriert, zu einem Philosophen, der danach strebte, jene Strukturen zu verstehen, die unsere Wahrnehmung der Welt artikulieren?<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-2\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_49084\" aria-describedby=\"caption-attachment-49084\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/kunst\/ausstellungen\/denk-nicht-schau\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-49084 size-medium\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Hollegha_Rindenschiff_1983-708x800.jpg\" alt=\"\" width=\"708\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Hollegha_Rindenschiff_1983-708x800.jpg 708w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Hollegha_Rindenschiff_1983-906x1024.jpg 906w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Hollegha_Rindenschiff_1983-768x868.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Hollegha_Rindenschiff_1983.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-49084\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Hollegha, Rindenschiff, 1983, Nachlass Wolfgang Hollegha. Mehr zum Rindenschiff und Holleghas Malerei erfahren Sie auch in unserem Ausstellungsfilm! Klicken Sie auf die Abbildung.<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-twocol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-1\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_49078\" aria-describedby=\"caption-attachment-49078\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DdTn39nMERH\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-49078 size-medium\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Buecher-800x533.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Buecher-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Buecher-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Buecher-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Buecher.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-49078\" class=\"wp-caption-text\">Zerlesene B\u00fccher f\u00fcr einen kultivierten K\u00fcnstler: Holleghas Bibliothek. Klicken Sie auf das Bild, um einen detaillierteren Einblick in die Bibliothek und das Archiv des K\u00fcnstlers zu erhalten. Foto: Ines Gutierrez<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-2\">\n\t\t\t\t<p>Hollegha war ein Begeisterter von Wittgensteins Werken. Sein Sohn Daniel erinnert sich, dass die Philosophieb\u00fccher seines Vaters komplett zerlesen waren, als h\u00e4tte Hollegha in diesen Texten intensiv nach Antworten auf seine eigenen k\u00fcnstlerischen Fragen gesucht. Der K\u00fcnstler n\u00e4herte sich der Realit\u00e4t \u00fcber seine Sinne, durch intensive Beobachtung. Erst dann machte er sich an die Arbeit, um das Wesen des Objekts in seine eigene, einzigartige Bildsprache zu \u00fcbersetzen. Eine Sprache, deren Struktur die Farbe und deren <a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/museum\/aktuelles\/why-bach\/\">Herzst\u00fcck die Musik<\/a> ist.<\/p>\n<p>Nach der Ver\u00f6ffentlichung seines <em>Tractatus<\/em> glaubte Wittgenstein, das Problem unserer sinnlosen Suche gel\u00f6st zu haben, und publizierte jahrzehntelang nicht wieder. In seinen <em>Philosophischen Untersuchungen<\/em>, die 1953 posthum ver\u00f6ffentlicht wurden, sinnierte er \u00fcber die Bedeutung von W\u00f6rtern und deren Assoziationen und forderte uns auf, mit dem Denken aufzuh\u00f6ren und Wissen durch unsere Sinne und Intuition zu erlangen. <a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref2\" name=\"_edn1\">[4]<\/a> Es ist sein \u201eDenk nicht, sondern schau!\u201c, welches unserer monografischen Ausstellung ihren Titel gibt.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-twocol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-1\">\n\t\t\t\t<p>Das Unaussprechliche zu akzeptieren und das Erfassen von Bedeutung unseren Sinnen zu \u00fcberlassen ist nicht nur auf philosophischer Ebene ein gewaltiger Sprung. Wir m\u00f6gen zwar keine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr haben, warum wir \u00fcberhaupt hier sind, aber vielleicht m\u00fcssen wir dar\u00fcber nicht gr\u00fcbeln, denn diese Frage kann uns nicht der Verstand beantworten, sondern unsere Sinne. Durch diese erfahren wir, wie vielf\u00e4ltig und reich unser Alltag sein kann: wenn wir unsere Welt intensiv mit Holleghas Augen betrachten.<\/p>\n<p>Falls Sie diese Deutschlandpremiere noch nicht gesehen haben, sollten Sie sich beeilen! Sie ist noch bis Sonntag, 25. Oktober ge\u00f6ffnet. Am 25.10. selbst haben Sie die einmalige Gelegenheit, den Dokumentarfilm <em>The Hero outside the Spotlight<\/em> von Konrad Weixelbraun gemeinsam mit dem Sohn des K\u00fcnstlers anzusehen. <strong><a href=\"https:\/\/shop.museum-re.de\/de\/tickets\/filmvorfuehrung-und-gespraech-mit-daniel-hollegha?date=2026-10-25&amp;time=12:30#typeTicketFocus\">Hier<\/a> <\/strong>erfahren Sie mehr \u00fcber das Programm und k\u00f6nnen Ihre Tickets erwerben.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"col col-custom-2\">\n\t\t\t\t<figure id=\"attachment_49080\" aria-describedby=\"caption-attachment-49080\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-49080 size-medium\" src=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Schaukelpferd-533x800.jpg\" alt=\"\" width=\"533\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Schaukelpferd-533x800.jpg 533w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Schaukelpferd-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Schaukelpferd-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Schaukelpferd-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.museum-re.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Schaukelpferd.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-49080\" class=\"wp-caption-text\">Dieses antike Karussellpferd war f\u00fcr den K\u00fcnstler eine immer wiederkehrende Inspirationsquelle. Foto: Ines Gutierrez<\/figcaption><\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p>Text: Ines Gutierrez, Museum Reinhard Ernst<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung ins Deutsche: Kathrin Gr\u00fcn, Museum Reinhard Ernst<\/p>\n<p>Mit herzlichem Dank an Daniel Hollegha f\u00fcr die Einblicke in Wolfgang Holleghas Leben.<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"ce ce-onecol      \">\n\t<div class=\"container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col\">\n\t\t\t\t<p><strong>Endnoten und weitere Lekt\u00fcre:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Descartes, Ren\u00e9, <em>Discours de la M\u00e9thode<\/em>, 1637. Online PDF available on https:\/\/philosophie.cegeptr.qc.ca p. 22 (letzter Seitenzugriff am 17.09.2026)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref2\" name=\"_edn1\">[2] <\/a>Hume, David, <em>An Enquiry Concerning Human Understanding<\/em>, 1748. Online version available at https:\/\/davidhume.org\/texts\/t\/1\/4\/7 T 1.4.7.8, SBN 268-9 (letzter Seitenzugriff am 17.09.2026)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref2\" name=\"_edn1\">[3]<\/a> Wittgenstein, Ludwig, <em>Tractatus logico-philosophicus<\/em>, 1922. Online version available at https:\/\/wittgensteinproject.org\/w\/index.php\/Tractatus_Logico-Philosophicus_(English) (letzter Seitenzugriff am 17.09.2026)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.museum-re.de\/en\/museum\/aktuelles\/of-thinking-and-looking-when-art-meets-philosophy-hollegha-and-wittgenstein-in-the-museum-reinhard-ernst\/#_ednref2\" name=\"_edn1\">[4]<\/a> Wittgenstein, Ludwig, <em>Philosphische Untersuchungen<\/em>, 1953, Online version available at https:\/\/www.wittgensteinproject.org\/w\/index.php\/Philosophische_Untersuchungen ) (letzter Seitenzugriff am 17.09.2026)<\/p>\n<p>Wenn Sie mehr \u00fcber den K\u00fcnstler erfahren m\u00f6chten, bestellen Sie sich unseren <a href=\"https:\/\/shop.museum-re.de\/de\/shopartikel\/buecher\/wolfgang-hollegha\">Ausstellungskatalog<\/a>!<\/p>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Herbst. Die W\u00e4lder rund um Wiesbaden spiegeln einige der Farbt\u00f6ne aus Holleghas Rindenschiff von 1983 wider: Senfgelb, Burgunderrot, tiefe Oranget\u00f6ne vor einem strahlend blauen Himmel.<br \/>\nDa die Ausstellung Denk nicht, schau! am 25. Oktober zu Ende geht, m\u00f6chte ich die Gelegenheit nutzen, um \u00fcber den \u00f6sterreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein (1889\u20131951) zu schreiben, mit dessen Werk sich Wolfgang Hollegha zeitlebens intensiv auseinandergesetzt hat. Der Titel unserer Ausstellung ist ein Zitat von Wittgenstein. Ist es nicht paradox, dass ein Philosoph uns r\u00e4t, nicht zu denken? Sicherlich ist es wohl ein Hauptanliegen der Philosophie, durch Denken Erkenntnis und Weisheit zu erlangen, oder?<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":49071,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"content-type":"","_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"6451,12952,29255,42898,18512,10695","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"categories":[1,23,828],"tags":[],"class_list":["post-49069","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeines","category-kunst","category-vermittlung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49069","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=49069"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49069\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49128,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49069\/revisions\/49128"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/49071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=49069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=49069"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.museum-re.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=49069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}