Cinéma vivant – als Filmstars Brücken schlugen 

 

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Die Kooperation geht weiter! Begleitend zur Ausstellung Judit Reigl. Couleur vivante präsentiert das Museum Reinhard Ernst gemeinsam mit dem DFF glanzvolle Filmmomente im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft.

Nach den Erschütterungen zweier Weltkriege war es auch die gemeinsame Begeisterung für Kunst und Kino, die die Nationen wieder näher zusammenbrachte. 1957 vereinte die wegweisende Ausstellung Couleur vivante – Lebendige Farbe in Wiesbaden deutsche und französische Positionen der abstrakten Malerei. Diese Idee des kulturellen Miteinanders lebt in unserer Filmreihe weiter: mit großen Filmstars, die diesseits und jenseits des Rheins die Herzen eroberten – und von einem gemeinsamen Europa träumen ließen. 

Ermäßigung

Mit Ihrem Kinoticket an der Museumskasse erhalten Sie im Monat der Filmprojektion ermäßigten Eintritt.
⇄ Mit dem Museumsticket an der Kinokasse gilt der ermäßigte Eintritt für die Kooperationsvorstellung. 

Di. 1.12.26, 20 Uhr: Jacques Tatis „Mon Oncle“, 1958

Den Auftakt der Filmreihe macht Jacques Tatis Mon Oncle, eine ebenso humorvolle wie liebevolle Satire auf die moderne Welt. Während Monsieur Hulot durch die beschaulichen Straßen eines alten Pariser Viertels streift, gerät er in der futuristischen Villa seiner Schwester mit ihren technischen Errungenschaften gehörig ins Stolpern. Tatis erster Farbfilm wurde 1959 mit dem Oscar als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet. 

 

Tickets bald verfügbar.

Di. 2.2.27, 20 Uhr: Jacques Demy „Die Regenschirme von Cherbourg“, 1964

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Di. 6.4.27, 20 Uhr: (Film tbc.)

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